Microsoft führt in der Vorschau eine vereinheitlichte ‚Daten analysieren mit‘-Funktion über alle Fabric-Komponenten hinweg ein. Dies ermöglicht eine konsistente Analyseerfahrung, unabhängig von der Datenquelle oder dem verwendeten Tool. Die neue Funktion verbessert die Integration zwischen Power BI, Azure und anderen Fabric-Services.
Aus technischer Sicht bedeutet dies, dass Fabric nun stärker als zentrale Analyseplattform fungiert, in der Daten aus Lakehouse, Warehouse, Real-Time Analytics und anderen Quellen mit denselben Analysewerkzeugen verarbeitet werden können. Power BI wird dabei als primäres Frontend für Visualisierung und Exploration noch enger integriert, was die Einstiegshürden für Anwender reduziert und die Wiederverwendbarkeit von Analyseartefakten erhöht.
Dies reduziert den Schulungsaufwand, da ein einheitlicher Analyseprozess etabliert wird. Gleichzeitig verbessert es die Governance, weil Analysezugriffe und Berechtigungen zentral über Fabric gesteuert werden können. Unternehmen profitieren von schnelleren Insights, konsistenteren Analysen und einer besseren Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT.
– Data Science Integration: Analysten und Data Scientists können die Funktion nutzen, um Daten aus Lakehouse oder Warehouse sofort in Notebook-Umgebungen zu laden.
– Operational Reporting: Echtzeitdaten aus Real-Time Analytics lassen sich mit einem Klick in Dashboards visualisieren und für Entscheidungen nutzen.

