Microsoft erweitert die Integration zwischen Azure Databricks und Microsoft Fabric: Unity Catalog verwaltete Tabellen können nun direkt in OneLake gespeichert werden. Dadurch wird die Zusammenarbeit zwischen Analyse- und Data-Engineering-Workloads deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Technisch bedeutet dies, dass Unity Catalog als Governance- und Metadaten-Layer direkt mit OneLake verbunden wird. Unternehmen können so ihre Datenverwaltung konsolidieren, ohne redundante Speicher oder komplizierte ETL-Pipelines. Die Integration ermöglicht zudem eine einheitliche Sicherheits- und Compliance-Verwaltung über beide Plattformen hinweg.
Durch die direkte Speicherung entfällt die Notwendigkeit, Daten zwischen verschiedenen Speichern zu synchronisieren oder zu exportieren. Das senkt Betriebskosten, minimiert Fehlerquellen und erleichtert die Umsetzung von Data Governance-Strategien. Zudem können Unternehmen ihre Cloud-Infrastruktur optimal nutzen, indem sie sowohl Spark-Processing als auch Power BI-Analysen auf denselben Daten ausführen.
– Zentrale Speicherung von Roh- und verarbeiteten Daten in OneLake zur Nutzung durch verschiedene Teams und Tools.
– Implementierung einer einheitlichen Data Governance über Azure Databricks und Microsoft Fabric hinweg.
