Auf der Build 2026 präsentierte Microsoft neue Orchestrierungsfunktionen in Fabric Data Factory. Diese erweitern die Möglichkeiten zur nahtlosen Integration, Automatisierung und Steuerung komplexer Datenpipelines innerhalb der Microsoft-Datenplattform.
Dies bedeutet, dass Entwickler und Data Engineers weniger Zeit mit der Verwaltung verschiedener Tools verbringen müssen. Stattdessen können sie Workflows zentral orchestrieren, was die Konsistenz und Qualität von Daten verbessert und gleichzeitig die Time-to-Insight verkürzt.
Zudem können Organisationen schneller auf Marktveränderungen reagieren, da Datenflüsse flexibel angepasst werden können. Die engere Verzahnung mit anderen Microsoft-Diensten sorgt dafür, dass bestehende Investitionen in die Plattform optimal genutzt werden und die Gesamtproduktivität der Daten-Teams steigt.
– Zentrale Steuerung von Datenpipelines, die sowohl Batch- als auch Streaming-Daten verarbeiten.
– Dynamische Anpassung von Workflows zur Unterstützung neuer Geschäftsanforderungen oder Compliance-Anpassungen.
